IKMW expandiert

Triple B „Berlin-Beijing-Budapest“

Kunst- und kulturbasierte urbane Projekte stehen im Zentrum des „Triple B“-Unternehmens des IKMW in Berlin mit der Central Academy of Fine Arts (CAFA) in Beijing und der Stiftung 11_11 in Budapest, das sich in Zusammenarbeit mit studentischen Gruppen und Nachwuchskulturmanagern aus den drei Metropolen Praxisprojekten an der Schnittstelle von Distriktentwicklung, Ästhetischer Bildung, Nachbarschaftsentwicklung und „dritten Orten“ widmet. Klaus Siebenhaar als Distinguished Professor der CAFA und der neu ins Leitungsteam aufgenommene Mitbegründer der ungarischen Stiftung 11_11, Daniel Ongjert, übernehmen gemeinsam mit dem „Global Forum“ der CAFA die Entwicklung und Steuerung der vielfältigen Aktivitäten zwischen Ausstellungen, Raumforschung und strukturellen Praktiken für chinesische Studenten insbesondere in Budapest.

Die Zusammenarbeit beginnt nicht bei Null: die erfolgreichen größeren wie kleineren Ausstellungsprojekte in Berlin und Budapest („Art Clinic“, „Timehouse“, „Berlin-Beijing-Boheme“) lieferten wertvolle Erfahrungen und bekräftigten den Wunsch nach kontinuierlicher Kooperation, die vor allem auch die internationale akademische Nachwuchsentwicklung in den Mittelpunkt rückt.