Neue Wege auf vertrauten Feldern

Das IKMW expandiert personell und thematisch.

Das IKMW expandiert und erweitert sein Portfolio in Richtung wissenschaftliche Weiterbildung im Bereich Kultur- und Medienmanagement sowie kulturell-mediale Bildung. Über Kooperationen mit der National University of Mongolia in Ulan Bator und der Zeppelin Universität Friedrichshafen werden akademische Weiterbildung für Nachwuchsführungskräfte aus Institutionen der Kultur und Kreativwirtschaft, studentische „Summer Schools“, Campusentwicklung und Lehrveranstaltungen konzipiert und durchgeführt. Die bereit bestehenden Lehrvereinbarungen mit der Central Academy of Fine Arts (CAFA) in Peking und der Popakademie Baden-Württemberg in Mannheim sowie die Titellehre an der Freien Universität Berlin werden fortgesetzt.

Für die neuen analogen wie digitalen Lehrprojekte im Bereich der kulturell-medialen Bildung verstärkt sich das IKMW personell mit dem international erfahrenen Projektmanager Stephan Reischl. Er wird gemeinsam mit der Dipl. päd. Dagmar Boeck-Siebenhaar diesen Bereich aufbauen und verantwortlich leiten. Ein erstes Programm ist für den Herbst/Winter 2021 in Planung.

Geschichte und Profil

Das Institut für Kultur und Medienwirtschaft (IKMW) wurde 2016 von Prof. Dr. Klaus Siebenhaar (Freie Universität Berlin) und dem Musikverleger Prof. Dr. Rolf Budde (†2018) als Nachfolgeinstitut des FU-Instituts für Kultur- und Medienmanagement (IKM) gegründet. Die Hauptaufgabe des IKMW bestand darin, in nunmehr privatwirtschaftlicher Trägerschaft Forschungsschwerpunkte sowie Kunst- und Kulturprojekte auf internationaler Ebene des IKM fortzusetzen und zu erweitern. Neben Auftragsforschung insbesondere im Bereich Audience Development, privatwirtschaftlicher Kulturförderung, Kultur- und Stadtentwicklung konnte vor allem auch die Tradition ambitionierter Kunst- und Kulturprojekte wie Ausstellungen und Festivals fortgeführt werden. Gleiches gilt für die etablierten akademischen Weiterbildungsprogramme wie KUMA (Kulturmanagement in China und der Mongolei).

Nach fünf erfolgreichen Jahren wird ab 2021 das Spektrum sowohl um kulturell-mediale Bildung im schulischen Bereich als auch Kooperationsformen im wissenschaftlich-akademischen Feld erweitert. Neben Universitäten, Akademien und Instituten aus China, der Mongolei und Ungarn ist eine kontinuierliche Zusammenarbeit mit der Zeppelin Universität Friedrichshafen und der Popakademie Baden-Württemberg, Mannheim, vorgesehen. Thematisch fokussiert werden alle bisherigen sowie die neuen Forschungs-, Kulturproduktions-, Kulturvermittlungs- und Weiterbildungsaktivitäten auf der Plattform TADE 21. Dort sind fortan die unterschiedlichsten Projekte, Programme, Lehrformate unter der wechselseitigen Bedingtheit von (Medien-)Technologien („Technology“), künstlerisch-kultureller Entwicklung („Arts“), organisational-managerialer Konzepte („Design“) und externer kultureller Kommunikation und Vermittlung („Education“) gebündelt. TADE 21 ist von nun an Dachbegriff, Rahmen und interdisziplinäre Querschnittsaufgabe aller Aktivitäten des IKMW.

Hauptquartier Löwenpalais

Das IKMW hat gemeinsam mit dem B&S Siebenhaar Verlag+Medien im Löwenpalais im feinen Grunewald sein Hauptquartier aufgeschlagen. In Verbindung mit den großzügigen Lounge- und Ausstellungsräumen der Kunststiftung Starke bieten sich damit auch vielfältige Veranstaltungsmöglichkeiten und Kooperationen an.

Kulturprojekte

Kulturelle Produktionen – in eigener oder kooperativer Trägerschaft – gehören bereits zur Tradition des IKMW. Vor allem im Ausstellungsbereich, aber auch interdisziplinäre Projekte im Schwerpunktbereich Kultur und Stadtentwicklung verfügt das IKMW bereits über sein Vorgängerinstitut über jahrzehntelange Expertise. Dieses Erfahrungs- und Handlungswissen kommt nun auch in internationalen Kooperationen zum Tragen.

Zu den großen Ausstellungsprojekten gehören die „Mythos dokumenta“-Ausstellung im CAFA Art Museum und Peking (2017), „Arnold Bode und seine Erben“ in der New Gallery of Art in Shanghai (2018) sowie Ausstellungs- und Konferenzprojekte im Rahmen der Reihe „Budapest x Berlin“. Aktuell wird in der Residenz der Deutschen Botschaft in Peking die in Kooperation mit der Zeppelin Universität Friedrichshafen und dem documenta-Archiv entstandene Kabinettausstellung „Joseph Beuys und die documenta“ gezeigt.

Kulturell-mediale Bildung

Das IKMW entwickelt Kreativ-Formate und Projekte an der Schnittstelle von kulturell-medialer Bildung, Deutsch als Fremdsprache sowie Jugendaustausch und Integration. Über die bereits vielfach in nationalen und internationalen Projekten durchgeführten (analogen) Formate – wie dem DaF-Dokutheater und DaF-Tanztheater – hinaus, realisieren wir zielgruppenspezifische, ‚maßgefertigte‘ Projekte im Bereich des hybriden und digitalen Lernens.

Ein inhaltlich breit gefächertes Netzwerk aus Kulturmanagern, Kunst- und Medienschaffenden sowie Lehrkräften erarbeitet didaktische Materialien, Workshops für Lehrerinnen und Lehrer, Studierende, Schülerinnen und Schüler. Sie werden in Kooperation mit Partnerorganisationen (z.B. Goethe Institute , Stiftung Mercator, DTJB, PASCH) sowie schulischen und universitären Bildungseinrichtungen im In- und Ausland umgesetzt. Die wissenschaftliche Evaluation ist optional Bestandteil unserer Projekte.

Lehre und Weiterbildung

Das Kernteam des IKMW verfügt aus der Zeit des Vorgängerinstituts IKM über jahrzehntelange Lehr- und Weiterbildungserfahrung an deutschen wie internationalen Universitäten, Akademien und Hochschulen. Das disziplinäre Spektrum reicht von Geisteswissenschaften (Germanistik, Theaterwissenschaft), Kultur- und Kommunikationswissenschaften bis hin zu Kultur- und Medienmanagement.

Ein Schwerpunkt der Weiterbildungsangebote liegt im Bereich der Nachwuchsführungskräfteentwicklung in Deutschland und Asien, gemeinsam mit Partnern wie der Central Academy of Fine Arts (CAFA) in Peking und der National University of Mongolia in Ulan Bator.

Lehre an Hochschulen (Auswahl)

  • Freie Universität Berlin
  • Central Academy of Fine Arts Beijing
  • Popakademie Baden-Württemberg, Mannheim
  • Theaterakademie Shanghai
  • New York University

TADE 21 – Technology, Arts, Design, Education

TADE 21 repräsentiert – in wechselseitiger Erhellung und gebündelter Form – forschungs- und praxisbezogene wissenschaftliche Profil des IKMW an den Schnittstellen von Technologie-, Kunst-/Kultur-, Organisations-/Führungs- und Kulturvermittlungs­entwicklung. In TADE 21 spiegelt sich darüber hinaus die auf Kooperation und internationale Partnerschaften/Netzwerke gründende strategisch-operative Praxis des IKMW selbst wider.

Konzept und Programm TADE 21

Idee und Intention

Kulturelle Praxis und künstlerische Produktion beruhen heute wie zukünftig auf der Interdependenz zwischen analog und digital, zwischen real und virtuell. Gleiches gilt für Lehre, Forschung, Konferenzen und Projektkooperationen in Bildung und Wissenschaft. Das Zusammenspiel zwischen digitalen Medientechnologien, Kreativität, künstlerisch-kultureller Ausdrucksformen und ästhetischer Bildung prägen das gesellschaftliche und kulturelle Leben im 21. Jahrhundert.

Es ist also an der Zeit, die notwendigen Kompetenzen und interdisziplinären Prozesse exemplarisch und paradigmatisch zu analysieren und abzubilden sowie sie in ausgewählten Projekten praktisch zu realisieren.

TADE 21 (Technology, Arts, Design, Education) versteht sich als beim IKMW verankerte Plattform für Forschung und Kooperationen.

TADE 21 führt lange Bildungskooperationen und Projekte in den Bereichen Kunst- Kultur- und Medienmanagement zusammen, systematisiert und erweitert sie. Dafür integriert es innovative Medientechnologien, analysiert die Technologien methodologisch und erprobt sie in praktischen Projektanwendungen.

Dieses Konzept stellt die Themenschwerpunkte vor und skizziert Anwendungsbereiche und
-formate. Auf einem neuen und zukunftsorientierten Niveau setzt TADE 21 langjährige erfolgreiche academische Projekte und Erfahrungen fort. Mit seinem Plattformkonzept öffnet es sich für weitere Partner aus den Wissenschaft und der Kreativwirtschaft.

Im Jahr des 100. Geburtstags von Joseph Beuys und in freier Variation seiner Ideen definiert sich TADE 21 als „Plattform der permanenten Konferenz“:

  • Gemeinsame Forschungsprojekte an der Schnittstelle zwischen Technologie, Künsten, und Ästhetischer Bildung
  • Methodisch fundierte und forschungsbasierte kollaborative Kunstprojekte, digital wie analog
  • Entwicklung kultureller und medienbasierter Formate und Projekte in Bildung und akademischer Lehre
  • Projektentwicklung mit Partnern aus der Kreativwirtschaft, mit besonderem Fokus auf Organisationsentwicklung sowie manageriale Methoden und Praktiken.
  • Umsetzung digitaler, analoger wie hybrider Konferenzen und Messen

Dieses Programm wird durch die Zusammenführung und Fokussierung bestehender Ressourcen und Aktivitäten, unter Einbeziehung von Studenten, Lehrenden, Schülern, Wissenschaftler aus verschiedenen Disziplinen sowie externen Partnern aus Bildung, Wirtschaft und den Künsten.

Konzept und Kontext

Organisation

Als “Plattform der permanenten Konferenz” sollte TADE 21 wie ein unabhängiges Studio für interdisziplinäre Projekte, Bildungs- und Forschungsaktivitäten, ausgewählt und begutachtet von einem Beirat, organisiert sein, verknüpft mit Partnerinstitutionen von akademisch-wissenschaftlichem Rang (= Netzwerkorganisation). Basis der Plattform ist das IKMW und seine akademischen und Kooperationspartner.

Struktur und Protagonisten

Das IKMW folgt organisational einer flexiblen, projektbezogenen Plattform- und Netzwerkstrategie. Ein Kernteam erweitert sich aufgabenbezogen über universitäre und außeruniversitäre Partner zu temporären Projekt- und Forschungsorganisationen. Über die einzelnen Kompetenzzentren (ZAD, KUMA, BMPS) können auch langfristige Forschungs- und Weiterbildungsprogramme institutionalisiert werden. Für die nahe Zukunft sind darüber hinaus lokale Niederlassungen in internationalen Standorten geplant.

Kompetenzzentren des Instituts für Kultur und Medienwirtschaft

Unter dem Dach des IKMW werden drei etablierte und erfolgreiche universitäre Kompetenzzentren weitergeführt: das Zentrum für Audience Development und die BerlinMediaProfessionalSchool. In diesen Zentren wird ein breites Portfolio von Kompetenzen, Erfahrungen und Leistungen gebündelt, um spezielle Herausforderungen des Kulturbereichs und der Medienwirtschaft ganzheitlich zu bewältigen.

Zentrum für Audience Development (ZAD)

Das Zentrum für Audience Development (ZAD) beschäftigt sich mit den konzeptionell- organisatorischen Voraussetzungen zur Gewinnung, Bindung und Entwicklung der Kulturpublika von heute und morgen. Damit verbindet sich ein ganzheitliches Verständnis von „Audience Development“ als integrales Führungs- und Handlungsparadigma, dass alle Gestaltungsfelder einer Institution (Leitbilder, Positionierung, Programmierung, Vermittlung / Education, Marketing / ÖA und Ticketing / CRM), umfasst.

Kulturmanagement in China und der Mongolei (KUMA)

„Kulturmanagement in China und der Mongolei“ ist ein seit 2009 im Vorgängerinstitut zunächst auf China fokussiertes akademisches Weiterbildungsprogramm für Nachwuchsführungskräfte aus dem Kulturbereich in englischer Sprache. Es verbindet wissenschaftliche Seminare auf Masterniveau mit anschließenden Exkursionen und Praxisgesprächen in deutschen Kultureinrichtungen sowie Kurzpraktika. Seit 2019 gibt es KUMA auch für mongolische Nachwuchsförderkräfte mit ähnlichem Curriculum. Darüber hinaus werden vermehrt Summerschools und onlinebasierte Weiterbildungsmodule angeboten.

BerlinMediaProfessionalSchool (BMPS)

Die BerlinMediaProfessionalSchool ist ein unabhängiges, transdisziplinär arbeitendes Kompetenzzentrum mit starker medienpraktischer Vernetzung und internationaler Ausrichtung am Medienstandort Berlin. In ihren Forschungsprojekten und akademischen Veranstaltungen widmet sich die BMPS den Transformationsprozessen in der Medien- und Kreativwirtschaft.

 

Team

Prof. Dr. Klaus Siebenhaar

Geschäftsführender Gesellschafter Institut für Kultur und Medienwirtschaft (IKMW), Professor a.D. für Kultur- und Medienmanagement sowie Professor für Neuere Deutsche Literatur der Freien Universität Berlin, Distinguished Professor für Arts Management und Humanities an der Central Academy for Fine Arts (CAFA) in Peking

Neben der akademischen Karriere vielfältige Tätigkeiten in der Projektentwicklung und -umsetzung im Kultur- und Medienbereich; Entwicklung von Curricula für Master- und Post Graduate-Studiengänge und für Ausbildungsprogramme; nationale und internationale Besucherforschung; Beratungstätigkeit für nationale und internationale Institutionen der Kultur- und Medienwirtschaft, der Kulturpolitik sowie für Non-Profit-Organisationen; zahlreiche Ausstellungen, szenische Lesungen und Kulturfestivals; zahlreiche Publikationen zu Kultur- und Medienmanagement, Literatur-, Kultur- und Theatergeschichte.

Leiter Marketing und Kommunikation und Mitglied der künstlerischen Leitung Deutsches Theater Berlin, 1990-2001; Head of Marketing, Development und Special Events Jüdisches Museum Berlin, 2001-2006.

 

Achim Müller, Dipl. Volksw., Dipl. Kulturmanager

Direktor Forschung und Projektmanagement am Institut für Kultur und Medienwirtschaft (IKMW)

Zahlreiche Nutzer- und Nichtnutzerstudien für nationale und internationale Institutionen im Kultur- und Medienbereich; Evaluation von Vermittlungsprogrammen im Bereich musikalische Bildung; Entwicklung und Implementierung institutionsübergreifender Erhebungskonzepte; regelmäßige Tätigkeit als Moderator und Begleiter von Change Management-Prozessen.

Leiter Sponsoring und Development transmediale, 2003-2006; Leiter Zentrum für Audience Development an der Freien Universität Berlin, 2009-2017, seit 2011 geschäftsführend.

 

Dagmar Boeck-Siebenhaar, Diplom-Pädagogin

Gesellschafterin Institut für Kultur und Medienmanagement, Geschäftsführende Gesellschafterin B&S SIEBENHAAR Verlag + Medien, Lehrkraft für besondere Aufgaben an der Freien Universität Berlin.

Studium der Slawistik, Germanistik, Pädagogik und Psychologie (in der DDR). Nach dem Ausscheiden als Lehrerin aus der Volksbildung 1988 und Übergangstätigkeiten Anfang der 90er Jahre hat sie den Studiengang Kultur- und Medienmanagement Berlin mitaufgebaut. Bis Ende 2017 war sie als Geschäftsführerin des gleichnamigen Instituts (IKM) sowie in der (praxisorientierten) Lehre im Bereich Kultur- und Medienmanagement tätig.

Arbeitsschwerpunkte: Kulturelle Bildung (als kulturpolitisches Paradigma, als Teil des Audience Development), Management von Medieninstitutionen (Verlags­wirtschaft). Desweiteren Kultur- und Medienprojekte in Theorie und Praxis (z. B. Empowerment-Kolleg. Forum für Medienkompetenz einschließlich wissenschaft­licher Evaluierung). Seit 2009 aktiv in internationalen Austausch- und Qualifizierungsprogrammen (insbesondere China, Türkei, USA). Forschungsschwerpunkt: Kulturell-mediale Bildung; internationaler Kultur­austausch.

 

Stephan Reischl, Staatsexamen, Master Cultural Management

Direktor kulturell-mediale Bildung am Institut für Kultur und Medienwirtschaft (IKMW)

Lehramtsstudium (Deutsch/Musik) an der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU), Gesangstudium in München und Wien, Studium ‚Master of Cultural Management‘ an der Rome Business School und der Valencian International University. Für das Goethe-Institut verwirklichte Stephan Reischl Orchesterprojekte, Sommercamps und Deutsch-als-Fremdsprache-Projekte zu verschiedenen Themenschwerpunkten (Theater, Musik, Medien, bildende Kunst, Umwelt) mit internationaler Beteiligung, darunter „Wagner goes Rap“, bei dem mehr als 100 Schüler und Schülerinnen aus Izmir 2013 den Wettbewerb der Bayreuther Festspiele gewannen. In Kooperation mit der Stiftung Mercator und YfU-Deutschland organisierte er das Jugendaustausch-Projekt „Merhaba Deutschland – Hallo Türkiye“. Die von ihm entwickelten Formate „DaF-Dokutheater“ und „DaF-Tanz-Theater“ wurden in mehreren internationalen Projekten umgesetzt.

PASCH-Experte am Goethe-Institut Ankara 2012 bis 2015; freiberuflicher Projektentwickler und -koordinator, Camp- und Workshopleiter, Autor und Regisseur von DaF-Theaterproduktionen für das Goethe-Institut und andere Organisationen seit 2015.

Forschung und Publikationen

Das IKMW führt empirische Forschung im Kultur-, Medien- und Bildungsbereich durch. Das Forschungsspektrum reicht dabei von der Besucher- und Kulturnutzerforschung über Kulturmarktforschung in nationalen und internationalen Kontexten bis hin zu Machbarkeitsstudien für Projekte und kulturelle Infrastruktur, Branchenstudien und Potenzialanalysen sowie Forschung zu Medienentwicklung / Medienkulturen. Dazu gehören insbesondere auch Studien an der Schnittstelle von Kultur, Technologie, Organisationsentwicklung und kultureller Kommunikation/Vermittlung (s. TADE 21). Ausgewählte Studien werden regelmäßig publiziert.

Veröffentlichungen aus der Arbeit des IKMW

Klaus Siebenhaar: Kosmos Beuys. Kunst – Weltbild – documenta. Peking/Berlin 2021.

Achim Müller, Klaus Siebenhaar: Kassel, seine städtischen Museen und ihr Publikum. Eine vergleichende Besucherstudie, Berlin 2020.

Klaus Siebenhaar, Achim Müller: Unternehmerische Kulturförderung in Deutschland, Berlin 2019.

Klaus Siebenhaar, Achim Müller: Opernsänger mit Zukunft! Karriereaussichten für Nachwuchssänger im deutschen Kulturbetrieb – Analysen, Erfahrungen, Empfehlungen, Gütersloh 2019.

Gunnar Bender, Ralf Herbrich, Klaus Siebenhaar (Hrsg.): Mit Optimismus in die Zukunft sehen. Künstliche Intelligenz – Chancen und Rahmenbedingungen. Berlin 2018.

Klaus Siebenhaar, Achim Müller: Bildung für die Praxis. Studiengänge für die Berliner Musikwirtschaft, Berlin 2018.

Achim Müller, Klaus Siebenhaar: European Theatre and the Public. Development, Orientations and Evidence, Berlin 2016.

Klaus Siebenhaar: Auftrag Publikum. Der Hochkulturbetrieb zwischen Audience Development und Ereignisästhetik, Berlin 2015.

Relaunch – Test

Test-Text